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Precht über Corona-Impfung seines Vaters: "Er hatte einen kompletten Zusammenbruch"

Der Philosoph und Publizist Richard David Precht hat im Podcast mit dem ehemaligen stellvertretenden Bild-Chefredakteur Paul Ronzheimer über seine persönlichen Erfahrungen während der Corona-Zeit gesprochen. Dabei schilderte er, wie sein damals 88-jähriger Vater nach der zweiten Corona-Impfung einen schweren gesundheitlichen Zusammenbruch erlitten hat.

Precht zufolge sei sein Vater zuvor außergewöhnlich gesund gewesen und habe kaum ärztliche Hilfe benötigt. "Ich habe seit 35 Jahren nicht mal einen Schnupfen gehabt", zitierte er seinen Vater und ergänzte: "Mein Vater hatte eine irrsinnige Genetik." Nach der Impfung sei sein Vater ins Krankenhaus gekommen und habe anschließend an Herzproblemen sowie einer schweren Störung des Kurzzeitgedächtnisses gelitten.

Nach eigenen Angaben forderte Precht das Krankenhaus auf, den Vorfall dem Paul-Ehrlich-Institut als möglichen Impfschadensverdacht zu melden. Die Klinik habe dies jedoch abgelehnt.

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