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FSB vereitelt ukrainischen Anschlag auf britische Botschaft in Moskau

Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat am Donnerstag, dem 10. September 2026, bekannt gegeben, einen ehemaligen Mitarbeiter der britischen Botschaft in Moskau festgenommen zu haben, der mit dem ukrainischen SBU zusammengearbeitet haben soll.

Der Beschuldigte soll Informationen über Mitarbeiter der diplomatischen Mission in der russischen Hauptstadt gesammelt haben. Dazu gehörten Fotos, Wohnanschriften, Informationen zu Treffen, Reisen und genutzten Fahrzeugen sowie zu den Sicherheitssystemen der britischen Botschaft. Kiew soll geplant haben, diese Informationen zur Vorbereitung und Durchführung von Sabotage- und Terrorakten zu nutzen. Die geplanten Anschläge sollten Russland angelastet werden. Das Ziel sei es gewesen, Großbritannien in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Moskau hineinzuziehen.

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